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Der junfräuliche PC

Dieses Thema im Forum "Technische Hard- & Software Probleme" wurde erstellt von Yuna DeSantis, 13. August 2015.

  1. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Nun ist er da...endlich. Mein neuer PC. Da steht er nun, vorsichtig ausgepackt, in voller Pracht. Hach....wie groß war die Vorfreude. Und nun möchte ich auch alles richtig machen.
    Noch ist er ja, bis auf das vorinstallierte Win 7, nackich.
    2 Festplatten stecken drin.

    1. Festplatte - 2000GB SATA III 7200upm
    2. Festplatte - 500GB SATA III Samsung 850 EVO SSD.

    Ich gehe davon aus das dass Betriebssystem auf der SSD installiert ist. Mit drauf soll SL installiert werden.
    Die 2GB Festplatte ...einfach so lassen oder in einzelne Partitionen aufteilen? Mit auf die große Festplatte sollen Photoshop, Blender, Sims 4, Browser und Metal Gear Solid V. Das gab's als Gutschein Gratis zum PC dazu und das will ich natürlich austesten.

    Bisher habe ich ihn nicht mal eingeschaltet, ich streichel ihn noch:lol:
     
  2. MartinRJ Fayray

    MartinRJ Fayray Freund/in des Forums

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    Sollen auf die große 2TB Platte nur Programme, oder auch andere Dinge (z.B. Eigene Dateien)?
     
  3. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Da soll der ganze Rest drauf, also Programme, Dateien und was sich sonst noch im Laufe der Zeit ansammelt.
     
  4. MartinRJ Fayray

    MartinRJ Fayray Freund/in des Forums

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    Ich würde empfehlen dass du dir überlegst ob du Kategorien von Dateien hast, auf die du nur selten zugreifst (Downloads, Archive von Fotos, Backups, Images), und diese dann auf eine eigene Partition packst, um Fragmentierung der Dateien auf der Platte aktiv zu verhindern.
    Ansonsten musst du nur aus Gründen der Übersichtlichkeit weitere Partitionen machen ("Programme" und "Dateien" etwa), aber das ist nicht wirklich notwendig an und für sich, da moderne Betriebssysteme recht gut Fragmentierung zu verhindern wissen.

    Ich würde stattdessen eher empfehlen, die eigentlichen Daten (Dateien, Dokumente, Fotos usw.) auf einer gänzlich eigenen Festplatte zu speichern die weniger stark beansprucht wird dadurch. Weil dann nicht ständig etwa die Programme von der selben Platte geladen werden (je mehr Lese- und Schreibzyklen du hast, desto schneller gehen die Festplatten kaputt). Dafür eignet sich eine externe Festplatte, die gar nicht groß sein muss.

    Oder du teilst deine SSD in drei Partitionen: Windows, Programme, und Cache - groß genug ist sie ja. Und schreibst auf die 2TB-Platte nur deine Dateien ("Eigene Dateien" bzw. "Dokumente"), und machst noch ein oder zwei weitere Partitionen für selten genutzte Daten (Archiv, Downloads etc.) auf der großen Platte.

    150 bis 200GB für C:\Windows (deutlich mehr als eigentlich nötig, weil sich da ständig irgendwelche Programme oder Cachedateien drauf mogeln!), 50GB für Cache, und der Rest für Programme.
    Auf die Cache-Partition auf der SSD packst du die Auslagerungsdatei von Windows (Systemsteuerung, System und Sicherheit, System, Erweiterte Systemeinstellungen, Erweitert->Einstellungen, Erweitert->Ändern), sowie so Dinge wie das Second Life Cache-Verzeichnis, oder den Firefox- und Internet-Explorer-Cache.



    Edit:
    Ich persönlich habe gelernt dass auch die besten Festplatten bei häufiger Nutzung relativ schnell kaputt gehen, und habe deswegen jeweils eine separate Festplatte für C:\Windows (SSD), Cache (SSD), Programme (mechanisch) und Daten (mechanisch). Und eine zusätzliche mechanische Platte für selten genutzte Dateien wie Downloads, Archive oder Backups.


    Beispiel für deinen Fall:

    SSD:
    C:\Windows - 175GB
    Cache - 50GB (Auslagerungsdatei)
    Programme - 275GB

    2 Terabyte Platte:
    Dokumente - 1000GB
    Downloads - 600GB
    Archiv - 400GB
    (evtl. noch eine Partition für selten genutzte Programme, damit der Platz auf der SSD nicht zu knapp wird)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. August 2015
  5. Yuna DeSantis

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    Vielen Dank Martin :)
    Dann stöpsel ich jetzt mal um und schalte den neuen ein. Drückt mir die Daumen das alles glatt läuft.
     
  6. Bobsi Suppenkraut

    Bobsi Suppenkraut Freund/in des Forums

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    Eine 500GB-SSD wie hier zu partitionieren macht keinen Sinn. Die Idee hinter zwei Partitionen, Windows und Programme, lag ursprünglich darin, dass man das System plätten kann, aber die Programme im Fall des Falles noch da sind. Da aber die meisten Programme sich nicht nur im eigenen Ordner installieren, sondern auch munter in die Registry schreiben und ggf. noch den Windowsordner mit diversem Senf beglücken bzw. gewisse Sachen voraussetzen, sind sie nicht mehr brauchbar, wenn man Windows plättet, sondern müssen auch neu installiert werdne.

    Also kann man auf einer SSD auch gleich darauf verzichten. Dank des eingebauten Wearleveling wird die komplette SSD sowieso gleichmäßig verteilt bei Schreibzugriffen abgenutzt und dank der extrem schnellen Zugriffszeit und den daraus resultierenden, vielen IOPS ist Fragmentierung bei einer SSD auch kein Thema.

    Was Sinn machen kann ist eine eigene Partition für das Betriebssystem und den Benutzerordner, wenn man das OS öfters neu aufsetzen muss, dann sind eben die Daten erhalten. Das machen aber nun auch die wenigsten.

    Zur Partitionierung der Festplatte: der Einfluss der Fragmentierung wird deutlich überbewertet. Durchformatieren und fertig. Im Hausgebrauch dürfte die Anzahl der Power On/Off-Zyklen der wesentlich limitierende Faktor sein, der die Lebensdauer beeinflusst.
     
  7. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Tadaaaaa.....uff...da bin ich wieder. Alles hat gut geklappt. Blöderweise ist Win7 auf der grossen Festplatte Installiert...hm. Dumm gelaufen. Und nu?

    Edit: Vergesst es...ich glaube ich brauche Schlaf. Selbstverständlich ins Win7 auf der SSD. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2015
  8. Nicoletta Schnute

    Nicoletta Schnute Forumsgott/göttin

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    Zur Partitionierung:

    Ich stimme da mit Bobsi überein was den Sinn einer Aufteilung auf einer SSD betrifft.
    Sinnvoll wäre auf der 2TB Pladde eine Partition von ca. 100GB anzulegen und diese Backup zu nennen.
    So kannst Du die Sicherung von Win 7 auf dieses Laufwerk einstellen für ein Systemabbild und Sicherung Deiner Profile.

    Um nun Win 7 auf die SSD zu bringen gibt es drei Möglichkeiten:

    Die erste wäre die Partition der Vorinstallation auf die SSD zu clonen. Anschliessen müsst Du noch einige Einstellungen machen und es könnte sein das das nicht ganz sauber läuft.

    Die zweite Möglichkeit wäre eine Migration von Win 7 auf die SSD. Das ist, so weit mir bekannt, nur mit kostenpflichtigen Programmen möglich.

    Die dritte und wohl die beste Möglichkeit ist Win 7 neu auf die SSD zu installieren.
    Dazu brauchst Du eine Win 7 DVD/IUSB-Stick, eine Treiber CD/DVD für das Motherboard, bzw, die Treiber auf einem Stick.
    Der Vorteil ist das Du nachträglich für den SSD-Betrieb nichts nach konfigurieren musst und die Installation sauber laufen wird.
     
  9. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Danke dir Nico...leider habe ich mich total verguckt. Win7 ist auf der SSD. Sorry.

    Edit:
    Ich schätze ich sollte über den Kauf eines neuen Monitors nachdenken. Meiner flackert nun plötzlich.

    Nochmal Edit: Moahhhhhhh....ich wusste gar nicht WIE geil SL aussehen kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2015
  10. Shirley Iuga

    Shirley Iuga Forumsgott/göttin

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    Wirklich wichtige persönliche Daten gehören eigentlich nicht auf eine SSD, sondern wenn möglich auf eine HDD. Und dort am besten in eine eigene Partition.

    Nicht weil das für die Daten sicherer ist, sondern einfach weil sich so nach einem Problem die Daten leichter retten lassen. Das geht bei Festplatten noch relativ einfach, oft sogar mit kostenlosen Tools. Notfalls kann man die Platte aber sogar Bitweise auslesen und die Daten damit zumindest in weiten Teilen wieder herstellen. Schlimmstenfalls kann man bei der HDD nach einem Defekt des Controllers oder der mechanischer Komponenten sogar diese durch die Innereien einer identischen Platte ersetzen (lassen, am besten dann, aber es ist machbar). Aber wichtig ist eben, dass man notfalls selbst einfach mal ein tool wie testdisk drüber rattern lassen kann. Und die Bilder oder Dokumente, die man leider dummerweise ganz gelöscht hatte, die sind immer noch da.
    Bei einer SSD verhindert das besagte wear levelling leider genau das, da weiß nur der Controller wo genau welche Daten nun liegen. Ist der Defekt, dann sind auch die Daten futsch. Manchmal ganz selten kann man (also Profis) noch was retten, das wird dann aber schnell aufwendig und teuer. Bei selbstverschlüsselnden Platten geht aber nichts mehr wenn einer der Teile der SSD futsch ist.

    Ansonsten würde ich das einfach so handhaben: Das Betriebssystem kommt, ebenso wie alle Daten, die man schnell braucht und wie die meisten "zeitkritischen" installierten Programme auf die SSD. Vor allem Caches kommen auf die SSD.
    Und der deutlich billigere HDD Speicher wird dann für diejenigen Anwendungen/Programme und Daten genommen, bei denen Geschwindigkeit keine so ganz große Rolle spielen. Oder bei denen wirklich schnell viele Daten anfallen. Für viele Spiele sind z.B. die 80MB/s bis 100MB/s, die eine HDD so liefert, immer noch mehr als ausreichend. Die 500+ MB/s brauchts da gar nicht, weil die Szene damit dann statt 5s auch nur in 4s lädt. Und bei der Bildbearbeitung macht das auch keinen so großen Unterschied, selbst mit 150MB großen Bilddateien nicht. Da ist es wichtiger ausreichend RAM zu haben und den Cache des Programms auf eine SSD zu legen.

    Beim Photoshop kann man das z.B. so handhaben: Installation der Adobe Programme unter D:\Programme\Adobe um teuren Platz auf der SSD zu sparen. Und als Cache-Laufwerk/virtueller Speicher wird dann die SSD genommen, da man dort eben die Geschwindigkeit braucht. Und ähnlich auch mit dem Firestorm, der kann problemlos auf D:\ installiert werden, da man dessen Dateien nur einmal beim Start lädt. Aber der Cache des Viewers sollte in einen Ordner auf der SSD, wegen der Geschwindigkeit.


    Was die Haltbarkeit an geht:
    Da macht es bei guten Platten keinen Unterschied mehr ob man SSD oder HDD benutzt.
    Eine Samsung 850 Pro SSD ist z.B. für mind. 150TB fehlerfreie Daten ausgelegt und hat 10 Jahre Garantie durch den Hersteller. Eine schnelle Consumer-Platte wie eine WD Black hat auch schon 5 Jahre Garantie und ist für rund 300000 komplette Startzyklen (load/unload) bzw. ca. 100 TB fehlerfreie Daten ausgelegt.
    [Zum Vergleich: Billige Platten aus dem Grabbeltisch haben oft nur 2 Jahre Garantie (wenn überhaupt, oft gibts nur 6 Monate Garantie und dann die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung von 2 Jahren) und sie nur auf z.B. 2000 Betriebsstunden und z.B. 100000 load/unload Zyklen ausgelegt. Dass die Platte dann nach 3 Jahren, bei intensivem Gebrauch schon nach 2,5 die Grätsche macht ist leider nicht unwahrscheinlich.]

    Insgesamt macht es aus Stabilitätsgründen auch eher Sinn, möglichst wenige "als System irgendwie zusammenhängende" Platten im PC zu haben, denn jede weitere Platte im System erhöht die Ausfallwahrscheinlichkeit des Systems als Ganzes, das ist wie mit einem Seil aus vielen hintereinander gestückelten kleinen Seilstücken: Auch da erhöht sich mit jedem Knoten das Risiko, dass einer von den Knoten aufgehen kann. Weswegen man z.B. beim Klettern keine derartigen Seile für die Sicherung beim Abseilen verwendet sondern nur solche, die aus einem Stück bestehen (und am besten noch als Doppelseil...).

    Hat eine einzelne Platte eine "Sicherheit" von z.B. 95% (Wenn da 100 Platten sind, dann laufen 95 von ihnen über die Garantiezeit sauber durch, lediglich 5 fallen aus), dann hat ein Rechner mit einer solchen Platte eben diese 95% Sicherheit. Baut man eine zweite Platte ins System ein, dann sinkt leider die Sicherheit auf 0.95 x 0.95 = 90.25%. Und mit 5 Platten, die man für sein System braucht, hat man nur noch eine "Durchlaufsicherheit" von 77% (Von 100 Systemen mit dieser Konfiguration fallen beinahe 1/4 irgendwann durch eine defekte Platte aus). Klar ist das nur eine "Näherung über den Daumen". Aber sie zeigt ungefähr wohin das Ganze mit vielen Platten im Rechner geht. Besser sind wenige große, mit mehreren Partitionen für die Ordnung wer das mag.


    Für Sicherungen nimmt man nebenbei auch am besten eine externe HDD mit ausreichender Größe. Die dann nur immer dann an den Rechner gesteckt wird, wenn man sie wirklich für Backups usw. braucht, ansonsten kommt sie direkt in den Schrank (oder wahlweise in den Safe mit Feuerschutz, wenn man einen hat). Eben damit ein Blitz oder sonstiger Defekt im Rechner nicht auch noch die Backup-Platte mit rösten kann.
     
  11. Shirley Iuga

    Shirley Iuga Forumsgott/göttin

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    Jain, es kommt auf den Hersteller an.
    Für Samsung SSDs gibts etwa den kostenlosen Samsung Magician. Damit kann man (neben dem Verwalten der SSD-Einstellungen) z.B. ein Win7 oder Win8.1 von HDD wunderbar einfach auf eine neue SSD umziehen, auch wenn die eine andere Größe hat, egal ob altes Bios + MBR oder UEFI + GPT, das geht beides.
    Siehe http://www.samsung.com/global/business/semiconductor/minisite/SSD/global/html/support/downloads.html

    Allerdings funktioniert das Programm nur mit manchen SSDs von Samsung, nicht mit denen von anderen Herstellern. Und auch nur mit manchen Windows-Versionen (Win XP SP2 bis Win8.1).
    Hat man ein Dua-Boot System oder irgend was in der Art, dann geht das auch nicht, da dieses Programm einen eigenen Bootloader anlegt (der alte Windows-Bootloader wird ersetzt).

    Einige andere Hersteller haben teilweise ähnliche kostenlose Software zum Download.
     
  12. Archon Short

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    Ich selbst halte inzwischen von mehreren Partitionen auf einer Festplatte garnichts mehr.

    Den letzten großen Datenverlust hatte ich vor einer gefühlten Ewigkeit.
    Ich organisiere die Daten ab und an mal neu, da wären Partitionen eher hinderlich, da dann die Daten auch physikalisch bewegt werden müssten, wenn ich Daten aus dem Betrieb z.B. ins Archiv verschiebe.

    Bei mir laufen jedoch auch nur NAS-Festplatten im Rechner.
    WD red ist dabei mein absolutes Minnimum.

    Was nun Backups der Systemfestplatte anbelangt:
    Dafür habe ich eine 30€ externe USB 3 Festplatte, die ich nach größeren Änderungen kurz anklemme und dann ein Update für das vorhandene Backup durchlaufen lasse.

    Für den Hausgebrauch reicht dies auch vollkommen aus.


    Sollten auf der 2TB Platte wichtige Daten gespeichert werden, dann empfehle ich immer ein RAID1 mit einer zweiten 2TB Platte.
     
  13. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Ne, so wichtig nun nicht. Einfach nur Programme, das meiste habe ich eh schon auf einer externen Festplatte gesichtert, wie Fotos, Texturen etc. Thema Backup: Da ist eine recovery DVD im Lieferumfang mit dabei gewesen. Ist das wie ein Backup oder sollte ich selber noch eines anlegen?
     
  14. Archon Short

    Archon Short Administrator Mitarbeiter

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    Die Recovery DVD ist kein Backup Deines Systems sondern das System im Auslieferungszustand.

    Dein eigenes Backup musst Du selbst anlegen, dabei ist dann auch alles mit dabei, was Du installiert hast.
    Mein eigenes Recovery-Backup besteht aus dem System und allen für den sauberen Betrieb nötigen Treibern und Updates für meine Komponenten.
    Das "normale" Backup beinhaltet alles, außer "eigene Bilder", "eigene Musik", "eigene Videos" und "Dokumente", da dies alles auf den RAID Platten liegt.
     
  15. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Danke dir Archon. Dann Installiere ich erstmal alles was ich brauche und mache dann ein Backup auf meiner externen Festplatte.

    Edit:
    Mehhh...ich habe ganz vergessen wie ätzend es ist ein System neu aufzusetzen. Sicherung läuft grade, dann kann ich ja endlich SL wieder in vollen zügen genießen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2015
  16. Nicoletta Schnute

    Nicoletta Schnute Forumsgott/göttin

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    Mit einem Klick kannst Du über die Win 7 Sicherung Dir regelmäßig automatisch das System und alle Profile sichern lassen. Dazu brauchst Du keine extra Software und aus dieser Sicherung ist Dein aktuelles System wieder herstellbar. Das kann auf eine 100GB Partition auf der 2TB Platte gemacht werden, oder auf eine externe Festplatte erfolgen. Für den Hausgebrauch ist das locker ausreichend.

    Deine Daten speicherst Du auf eine externe Festplatte oder auf die 2TB Platte Du kannst dann auch die Daten auf der 2TB Pladde mit der externen Pladde synchronisieren. Auch das ließe sich automatisieren.
     
  17. Yuna DeSantis

    Yuna DeSantis Freund/in des Forums

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    Danke Nico. Die erste Sicherung ist fertig, ich habe mich für die externe Festplatte entschieden. Die brauche ich nur selten, da besteht (hoffentlich) nur ein geringes Risiko das sie allzu schnell ausfällt.
     
  18. Shirley Iuga

    Shirley Iuga Forumsgott/göttin

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    In Partitionen, in denen nur relativ wenig geschrieben wird (wie in Archiven, in denen man einfach nur eigen Bilder/Dokumente speichert), ist die Chance etwas wiederherstellen zu können wesentlich größer als in Partitionen in denen das Betriebssystem oder Programme öfters mal was speichern/schreiben. Deswegen die eigene Partition für wichtige persönliche Daten.
     
  19. Catalina Losangeles

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    Shirley`s Ausführung ist nicht nur umfangreich, sondern auch absolut zutreffend.
    Ich selbst nutze zum Beispiel eine externe HDD für persönlich wichtige Daten als Backup.
    Wobei ich selbst eine SSD für das Betriebssystem und Programme + eine weitere für Spiele genommen hätte.

    lg
    Cat
     
  20. Khufu Greymoon

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    Ich nutze sogar drei externe platten, zwei davon sind 2Tb eine hat "nur" 1,5Tb.
    Intern habe ich Aktuell eine 128Gb Samsung 840 Pro SSD auf der nur mein Windows und ein paar wenige Programme installiert sind die sich nicht auf ne andere Platte Installieren lassen wollen, eine 500Gb 850 Evo SSD auf der mein ganzer normaler Programmkrimskram inklusive Firestorm installiert ist und meine *Hust* Müllhalde, eine 500Gb HDD von Seagate auf der mittlerweile gut 250Gb an alten Programmen, Treibern etc zu finden sind.