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Die Zukunft von Free2Play-Onlinespielen Weil ich gerade noch kürzlich mit einigen Ent

Dieses Thema im Forum "Carsten Kaul auf GooglePlus" wurde erstellt von Carsten Kaul, 16. August 2012.

  1. Carsten Kaul

    Carsten Kaul Nutzer

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    GooglePlus-Beitrag: "Die Zukunft von Free2Play-Onlinespielen" von Carsten Kaul:

    Die Zukunft von Free2Play-Onlinespielen

    Weil ich gerade noch kürzlich mit einigen Entwicklern von verschiedenen Spieleschmieden über die Erfolgschancen von Free2Play-Browserspielen sprach:

    Eine echt schwierige Gratwanderung zwischen den verschiedenen Zielgruppen den optimalen "GameFlow" zu finden. Ab wann genau wird das Spiel ohne Zusatzkosten langweilig bzw. ab welchem Punkt ist ein Spieler überhaupt bereit einen Mehrpreis für mehr Fortschritt, Komfort oder Vorteile zu zahlen.

    Dazu hier ein interessanter Artikel bei heise:

    GDC: Teure Sucht statt Gratis-Klick bei Free-to-Play




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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. August 2012
  2. Alexandra Actor

    Alexandra Actor Aktiver Nutzer

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    Die Antwort ist doch im Prinzip ganz einfach:
    Das entsprechende Spiel (oder die entsprechende Plattform) muss nur in einer gewissen Marktnische ankommen, dann sind auch die Spieler (oder Plattformnutzer) bereit, Geld dafür auszugeben.

    Laut dem heise-Artikel bestätigt der Spiele-Entwickler Ethan Levy meine Ansicht, dass nicht Mainstream, sondern Nische der tatsächliche Schlüssel zum Erfolg ist:
     

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