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Diplomarbeit an der TU München

Dieses Thema im Forum "Anfragen der Presse, Unternehmen, Studenten" wurde erstellt von SLTalk, 27. März 2009.

  1. SLTalk

    SLTalk Guest

    Tobias Neumaier studiert an der TU München "Technologie- und Managementorientierte BWL" und schreibt seine aktuelle Diplomarbeit zum Thema Geschäftsmodelle in virtuellen Spielewelten Für seine Evaluation ruft er Experten zu seiner Befragung auf, die unter diesem Link zu erreichen ist. Füge diesen Artikel als Bookmarks hinzu Tags: Diplomarbeit, Geschäftsmodelle, Tobias Neumaier, TU München, Virtuelle Welten Verwandte Artikel KI - In fünf Jahren [...]

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  2. Monalisa Robbiani

    Monalisa Robbiani Superstar

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    SL ist kein Spiel. Thema verfehlt. Wie oft noch? Wieviele Umfragen zu immer dem gleichen Thema, von immer den gleichen Leuten, die keinen Fuß in SL gesetzt haben und schlau daherschreiben? o_O
     
  3. Johanna Burnstein

    Johanna Burnstein Freund/in des Forums

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    Das schreibt auch niemand, das SL ein Spiel sei. :)

    In der Einleitung heist es:
    Heist es werden wohl auch noch andere Welten untersucht. Und unter denen befinden sich auch Spiele (vermutlich sogar in der mehrzahl, deswegen warscheinlich auch die Wahl des Titels).


    Und auf der ersten Seite der Umfrage findet sich folgender Text:
    Nur so als Anmerkung. ;)

    Unbenannte Zitate von: http://www.unipark.de/uc/virtuelle-spielewelten/
     
  4. Kailrim Garrigus

    Kailrim Garrigus Nutzer

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    Ok, ich weiß alter Topic aber vielleicht trotzdem Interessant hier eine meiner Beobachtungen mit abzuführen.

    Ich versuche ja selber an der TU-Berlin Forschung mit und in Second Life zu betreiben (allerdings in der Richtung Navigation in virtuellen Welten), und hierzu arbeitet unser Fachbereich mit den Fachbereich Technik Soziologie und dem Fachbereich Information and Knowlage Managment (die ein ähnliches Thema verfolgen wie oben erwähnte Diplomarbiet).

    In unser Diskussion kam dabei die Frage auf was denn SL nun genau von WOW und ähnlichem unterscheide. Die pauschale Antwort war eben falls, dass das eine (SL) ein Soziale virtuelle Welt wäre und das andere halt ein Spiel, was aber so nicht ganz stimmt.

    Auch in WoW gibt es starke soziale Aktivität und Interaktion, egal ob sie nun aus persönlichem Interesse oder zum Erreichen eines Spielziels initiiert wird. Bei uns kamen wir daraufhin zur denke ich validen Schluss das der entscheidende Unterschied der user generierte Inhalt ist. In WoW gibt es den zwar auch in Form eines Crafting Systems, aber er ist im Vergleich zu SL sehr beschränkt (meines Wissens nach kann man da keine Städte oder Fahrzeuge bauen ;) ).

    So nur mal als luftige Meinung zwischendurch ;)
     
  5. Monalisa Robbiani

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    Anders könnte man das auch so sagen: Es kann eine Art WoW innerhalb von SL geben, aber kein SL innerhalb von WoW.
     
  6. Kailrim Garrigus

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    Du hast recht Monalisa, was impliziert das SL allgemeiner ist ^..^
     
  7. Monalisa Robbiani

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    Es bedeutet, daß SL eine Plattform ist und keine Anwendung.
     
  8. Marsha Auer

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    Nun muss ich doch mal einen Kommentar ablassen: Es werden häufig Anfragen von Universitäten, Diplomanden, Praktikanten, Studentengruppen, studentischen Arbeitsgruppen gestartet. Mir stellen sich einige Fragen, und ich wäre mal froh, hierauf eine Antwort zu bekommen:

    1) Wer bestimmt das Thema?
    2) Wer bestimmt die Fragestellung?
    3) Wieso sind sämtliche Anfragen rein theoretischer (externer) Natur?
    4) Wieso wird nicht innerhalb SLs recherchiert?
    5) Wieso wird tatsächlich geglaubt, es von "außen" irgendwie BEGREIFEN zu können?
    6) Wären die Fragensteller wenigstens mal bereit von vorneherein sich erst mal in SL zu bewegen, würden sich manche Fragen von selbst beantworten. Warum geschieht das nicht?
    7) Wie soll man einem Blinden erkläre, wie rot aussieht? (nein, das ist jetzt keine Diskriminierung, denn Blinde haben andere sensorische Fähigkeiten, die den theoretischen Fragenstellern abgehen!)
     
  9. Kailrim Garrigus

    Kailrim Garrigus Nutzer

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    1/2) Wissenschaftliche Mitarbeiter oder Professoren können ein Thema vorschlagen. Ob man es am ende auch macht ist eine andre Sache. Problem ist meist zu sehen, dass man da was selbständig machen kann und es nicht zu Zeitaufwendig/Schwierig ist.

    3) hmm bin mir nicht sicher was du meist aber Theoretisch im sinne "raus aus SL denkend" meist dann hat das meist folgenden Grund. Allegemeine Forschung (Uni und co) kann nicht auf eine Firma zentriert sein. Das ergibt dann nur spetzifische Lösungen an denen der Professor nicht interessiert ist. Der will allgemeinere Lösungen/Aussagen die man auch anderweitig applizieren kann. Man darf nicht Vergessen Professoren forschen auch und nutzen ihre Wissenschaftlichen Mirtarbeiter und Diplomanten dafür für sie Kleinarbeit abzunehmen.

    4) Weil kaum einer in der forschung davon weiß oder Zeit hat sich damit auseeinander zusetzen. Vorallem nicht spielerisch. Weil ja zb Wissenschafltiche Mtiarbeiter oft versuchen zu promivieren sind sie natürlich immer Am arbeiten und lesen usw. da bleibt nicht viel Zeit da genauer in etwas neues Reinzustöbern. Ich weiß das weil ich hier mit 4 anderen zusammenarbeite von denen alle mal SL ... besucht haben aber nur ich Power Nutzer bin :/

    5) das weiß ich nicht. Unsere Tecnik Soziologen zumindest haben eingie Interviews mit power usern geabt und dabei viel Einblick in die Materie erhalten... zugegebener maßen mehr als ich in einem Jahr gesammelt habe ^^;

    6) hmm gute Frage... wie gesagt ich kann nur von mir und meinen Kollegen sprechen und ... nicht jedem liegt SL ... unserem IKM Herrn (Information and Knowlage Managment) passt SL überhaupt nicth und er kann damit selber nichts anfangen. Und ich habe vor meiner Diplo mich erstmal ein halbes Jahr in SL bewegt und rumexperimentiert ;).
     
  10. Marsha Auer

    Marsha Auer Superstar

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    Danke für die Antworten.
    7. wurde leider nicht beantwortet, noch mal zu 6., wenn eurem IKM SL gar nicht liegt, woher weiss er, dass es ihm nicht liegt?
     
  11. Monalisa Robbiani

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    Man kann halt jeden Scheiß analysieren und "wissenschaftlich" ergründen, Hauptsache es ist irgendwas Gehyptes und Tolles. Von allen diesen Umfragen hab ich bisher nachher nie wieder was gehört, weder Ergebnisse noch sonst was.

    Schnell noch Entschuldigung, aber ich kanns mir nicht verkneifen: Ich hoffe, du hast bei deiner Diplomarbeit eine gute Rechtschreibprüfung, und ich hoffe auch, daß der Herr IKM weiß, wie man sein geiles Fach richtig schreibt!!
     
  12. Kailrim Garrigus

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    @Marsha:
    Weil er auch versucht hat es zu benutzen. Sogar meinen Freund als guide hatte, der dort einen Möbel und Prefab Laden betreibt. Aber ja wenn man sich keine Zeit nimmt und keine Freude an Kreativität hat :/

    @Monalisa:
    @Diplo: Ich habe meine Diplo schon beendet. Wer eine pdf Kopie haben möchte kann mir eine IM schicken ;).


    @“Man kann halt jeden Scheiß analysieren.....“
    Kann ich gut nachvollziehen. Interessanterweise ist es auf der anderen Seite vom Zaun (ergo rechtfertigen beim Prof) nicht viel anders. Spiele als Forschungsbasis oder Medium zu nutzen ist nichts was ein "ernsthafter" Prof macht.

    Entsprechend sehen die Paper zu so etwas aus. Ich habe selber paper zu dynamic Game balancing mittels Mashine Learning Algorithmen gesucht und schlicht nur Müll paper gefunden die nicht mal der Bezeichnung wert sind. Billige simple Beispiele und Lösungen auf die jeder Programmiere in einer Stunde drauf käme >_> ...

    Wie dem auch sei ich entschuldige mich für englische Rechtschreibfehler und ja ich habe schon einen Spellchecker für Englisch und deutsch ^^;;;
     
  13. Monalisa Robbiani

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    IMHO alles Hirnwichserei. Ein Prof, der sich hip und cool nennen darf, und ein Student, der sich mit Spielereien beschäftigen darf. Welchen Zweck hat das ganze? Andere manchen wenigstens Marketingstudien... Naja wie auch immer. Dennoch: Wenigstens sollte man die Sprachen beherrschen, die man sich anmaßt. Zu meiner Schulzeit war das noch Voraussetzung für das Abitur, aber damals gabs auch keine "spell checker". PS Es heißt machine und knowledge management, langsam tut das weh das zu lesen.
     
  14. Kailrim Garrigus

    Kailrim Garrigus Nutzer

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    Jedem steht seine Meinung frei. Ich würde dennoch versuchen mir die Feinheit zu nehmen das zu erforschen was mir Spaß macht, und vielleicht (!) dabei etwas zu finden was irgendjemand zu Geld machen kann. Nichts desto trotz ich sehe hier und da Probleme und komme nicht darum herum zu denken, dass es für die eine Intelligente Lösung geben muss.

    Aber letztendlich scheint das ja egal zu sein, denn schließlich geht es ja nur darum. "How to monetise virtual worlds!"

    Ich habe dazu nichts mehr zusagen. Ich denke für den Meinungsaustausch.
     
  15. Monalisa Robbiani

    Monalisa Robbiani Superstar

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    Naja, sagen wir so: Etwas zu Geld zu machen ist immer legitim, egal wer das macht, egal wie. Forschung zu betreiben auf Kosten von anderen - das dient dem menschlichen Fortschritt, der Allgemeinheit, der Bildung, der Erkenntnis. Das lehne ich keineswegs ab. Das formt die Gesellschaft, macht uns zum Menschen. Aber ich erwarte mir da von den Leuten, die das machen, eine gewisse Basis an Wissen und Bildung, Eloquenz, Ausdrucksfähigkeit. Ehrlich gesagt, mich stößt es ab, wie du hier dein Thema präsentierst. Wenn nicht einmal die wichtigsten Begriffe richtig geschrieben werden, wie kann ich annehmen, daß der Forscher überhaupt irgendetwas über das Thema weiß? In so ziemlich allen IT-Bereichen, auch in den theoretischen, geisteswissenschaftlichen, ist Englisch Umgangssprache. Welche Art Forschung kann man betreiben, wenn man diese Sprache überhaupt nicht kann? Welche Quellen nutzt man, welche Menschen befragt man? Es ist nicht glaubwürdig, das ist alles. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung natürlich.
     

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