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GIMP vs. Photoshop vs. Corel Draw etc.

Dieses Thema im Forum "Texturen & Bildbearbeitung" wurde erstellt von eighthdwarf Checchinato, 22. November 2018.

?

Welches Bildbearbeitungsprogramm nutzt ihr am häufigsten?

  1. GIMP

    17 Stimme(n)
    47,2%
  2. Photoshop

    15 Stimme(n)
    41,7%
  3. Corel Draw

    3 Stimme(n)
    8,3%
  4. andere (Kommentar)

    10 Stimme(n)
    27,8%
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  1. eighthdwarf Checchinato

    eighthdwarf Checchinato Forumsgott/göttin

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    Da im "Zeigt eure Avatare" dank mir eine Diskussion entstanden ist, würde ich sie gerne hier weiter führen:

    Welches Bildbearbeitungsprogramm nutzt ihr, was sind im Vergleich die Stärken, Schwächen, etc.?
     
  2. eighthdwarf Checchinato

    eighthdwarf Checchinato Forumsgott/göttin

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    Also um gleichmal zu kommentieren :hey

    Ich nutze GIMP bereits seit 2001, seitdem ich hauptsächlich Linux als Betriebssystem nutze - und GIMP ist dort bereits als Bildbearbeitungsprogramm enthalten. Für andere Betriebssysteme ist GIMP genauso kostenlos wie für Linux, von daher ist es auch meine erste Wahl, wenn ich mal auf Windows wechsle.
    Mittlerweile hat sich meiner Meinung nach GIMP extrem weiterentwickelt und kann nahezu alles, was PS und CD auch kann (meines Wissens nach außer CMYK), schon deshalb würde ich persönlich keinen Cent für eines der anderen Bildbearbeitungsprogramme ausgeben - aber das ist nur meine persönliche Vorliebe. Soweit ich weiß, können sogar PS-Brushes und so weiter ohne weiteres importiert werden, was dem Programm einen ziemlich großen Adaptions-Spielraum lässt.


    Übrigens: Hier ist eine Fotomontage, die ich bereits vor einigen Jahren (natürlich mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Models im Bild) mit GIMP erstellt habe:

    [​IMG]
     
  3. Wolwaner Jervil

    Wolwaner Jervil Freund/in des Forums

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    Ich bin nach Jahren mit Corel Draw (im tw. professionellen Einsatz) auf Gimp umgestiegen. Kostet nix und kann bei weitem mehr als ich für meine Amateur-Sachen brauche. Und lernen muss man ohenhin alles.
     
  4. Niani Resident

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    Meine Anfänge in der Bildbearbeitung haben auch mit Gimp stattgefunden. Es gab einfach verständliche Tutorials und es war ok für meine Bedürfnisse.
    Photoshop war für mich früher immer ein "Buch mit 7 Siegeln" und ich fand überwiegend nur Tutorials in englischer Sprache - teilweise zu schnell und schwer verständlich.

    Mit der Zeit habe ich meine Englischkenntnisse durch den täglichen Gebrauch in SL auffrischen können und Tutorials konnte ich in Photoshop umsetzen. Ein Bekannter schickte mir damals eine Version von Photoshop (bis dahin wusste ich nicht, dass PS eigentlich kostenpflichtig ist).
    Als es Zeit war, mir einen neuen Rechner anzuschaffen, erfuhr ich, dass PS kostenpflichtig ist und natürlich habe ich mir diese offensichtlich nicht wirklich legale Version von PS nicht wieder auf meinen Rechner geladen.

    Warum ich mich letztendlich für die Bildbearbeitung mit Photoshop entschieden habe, kann ich zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr genau sagen.
    Ich denke, ich fand die Features einfach umfangreicher und die Möglichkeiten vielfältiger.
    Inzwischen gibt es wirklich sehr viele gute Tutorials für Photoshop, die aber nicht immer zu einem wirklich guten Bildergebnis führen.

    Man kann sagen was man will: Ein gutes Foto ist nicht wirklich abhängig vom Bildbearbeitungsprogramm, sondern vielmehr von dem Talent des Photographen, eine Situation, eine Person oder sonstiges richtig einzufangen und vor allem das Bild letztendlich gut zuzuschneiden.
    Teilweise mache ich Bilder, die im Raw nach nichts aussehen und erst durch den Zuschnitt an Ausdruckskraft gewinnen.
     
  5. kitten Mills

    kitten Mills Superstar

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    Volle Zustimmung!!

    Ich hatte beide Programme auf dem PC, aber ich nutze wenn, dann lieber Gimp und deshalb habe ich Photoshop unlängst gekillt. Warum kann ich nicht so genau sagen, einfach vom Handling her wohl und weil ich auch nur einen Bruchteil des Potentials von Gimp oder Photoshop brauche.

    Gimp kommt in Vielem Photoshop gleich und vor allem ist es kompatibel, man kann die psd-Dateien in Gimp auch bearbeiten - was allerdings andersrum nicht funktioniert. Und für alle meine Zwecke, sowohl dienstlich als auch privat, hat sich gimp auch als ausreichend erwiesen.

    Die Frage ist, was geht nicht mit gimp, was aber mit Ps geht? Habe noch nix gefunden.

    Für Fotos aus SL nutze ich allerding zu 99 % nur noch Ribbet.com, weils einfach schneller und effektiver ist und ich die Bilder nicht erst auf die Platte laden muss, sondern direkt von Flickr aus bearbeiten kann. Nun mache aber nix Professionelles und erhebe auch keinen Anspruch darauf, professionell zu sein. Für mich ist wichtig, mit wenig Aufwand ein Ergebnis zu erreichen, was mir selbst auch gefällt.
     
  6. Uli Jansma

    Uli Jansma Inworld Koordinator Mitarbeiter

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    Mein Favorit: Paint.Net - https://www.getpaint.net/

    Paint.NET ist eine Bildbearbeitungssoftware für Microsoft Windows, die von der Washington State University und Microsoft entwickelt wurde. Ursprünglich als eine einfache, kostenlose Alternative zu Microsoft Paint gedacht, bietet die Software mittlerweile auch anspruchsvollere Funktionen, wie zum Beispiel das Arbeiten mit Ebenen. Die Bedienung von Paint.NET orientiert sich am Marktführer Adobe Photoshop. Paint.NET wurde 2004 als Open-Source-Software unter der MIT-Lizenz veröffentlicht. Seit Version 3.5 ist Paint.NET nicht mehr Open Source, sondern Freeware.
     
  7. Charlie Namiboo

    Charlie Namiboo Superstar

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    Auch von mir vollste Zustimmung! Ich kenne durch Flickr etliche PS-Künstler, die zwar technisch einwandfreie, wenn nicht gar hervorragende Bilder zaubern, denen dann aber unterm Strich einfach die Seele fehlt. Ein gutes Bild wird durch mehr bestimmt als nur durch das Beherrschen eines Bildbearbeitungsprogramms.

    Und der Zuschnitt macht es eigentlich immer aus :) Da bin ich voll bei Uli, am liebsten schneide ich meine Bilder auch mit paint.net zu. Ich hab eh so meinen kleinen Workaround an Programmen, in jedem ist ein Tool dabei, das ich am besten handhaben kann:
    Obwohl ich auch PS habe, nutze ich es kaum. Gimp ebenfalls recht wenig. Nicht weil ich es nicht nutzen möchte, sondern einfach, weil mir die Zeit fehlt, mich mal ernsthaft mit den Tutorials dazu auseinanderzusetzen. Klar, ich möchte auch gern so manche der tollen Dinge können, die diese Programme ermöglichen, aber na ja, es muss halt auch so gehen ;)
     
  8. Bilder schneiden? Ich dachte das machten man nur bei Videos. Wie schneidet man denn Bilder? o_O
     
  9. Sumy Sands

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    mit der Schere
     
    hkalegre Koba gefällt das.
  10. Charlie Namiboo

    Charlie Namiboo Superstar

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    Na auf ein bestimmtes Maß oder Format zurechtschneiden, Vunchen.

    ich nehme meine Bilder in SL immer mit der für meine Graka besten Auflösung (6000*31xx) auf und schneide sie mir dann einfach zurecht :) Im Regelfall markiert man dazu einen Bereich des Bildes, den man behalten will, und drückt dann das entsprechende Symbol für "Zu(recht)schneiden" oder wie auch immer das sich im jeweiligen Programm nennt.
     
  11. Leonorah Beverly

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    Ich habe mit Gimp angefangen, weil es kostenlos war. Irgendwann (vor 3 oder 4 PCs) hatte ich mir auch einmal ein Photoshop-Light gekauft, das mir aber nicht so besonders getaugt hat.
    Besonders der Import von PS-Brushes - wie weiter oben schon erwähnt - ist total simpel bei Gimp, und ich liebe diese Brushes.

    Vor einer Weile bin ich allerdings auf das webbasierte PicMonkey gestoßen, bei dem man in der kostenlosen Version bereits sehr viel machen kann. Meine Texturspielereien erledige ich grundsätzlich über PicMonkey, weil es zehnmal schneller geht als mit Gimp, und ich nutze auch viele der dort angebotenen Spezialeffekte. (Manche davon sind allerdings etwas arg aufdringlich, andere wiederum genial). Vor längerer Zeit habe ich mich bereits zur kostenpflichtigen Version durchgerungen, weil das Programm wirklich super einfach zu bedienen ist.

    Ich werkle also grundsätzlich mit beiden Programmen. Zuschneiden (danke fürs Erklären, @Charlie Namiboo) mache ich über Gimp, Brush-Effekte ebenfalls, Fuzzeleffekte wie z.B. etwas verwischen oder hervorheben ebenfalls. Für die Arbeit mit mehreren Ebenen oder Masken fällt meine Wahl ebenfalls auf Gimp. Alles andere läuft über PicMonkey. Es kommt vor, dass ich für ein Bild drei- viermal das Programm hin- und herwechsle.
     
  12. Natascha Randt

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    Nun, den Golden Schnitt anwenden, oder die Rule of thirds, bzw. die Drittel-Regel usw.
    Oder auch einfach störendes Zeug wegschneiden. Sowas halt.

    Im Grunde kann man durch das Zuschneiden eines Bildes eine dieser Gestaltungsregeln/Kompositionsregeln nachträglich auf ein Bild anwenden.

    Wie man so etwas mit Gimp macht, habe ich hier mal kurz beschrieben: Rule of thirds - Mit Gimp
     
  13. Ich versteh nur Bahnhof. Für mich als Laie ist das wohl eher nichts. Bin froh wenn ich meine SL-Bilder halbwegs ansehnlich hin bekomme.
     
  14. Charlie Namiboo

    Charlie Namiboo Superstar

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  15. Leonorah Beverly

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    Eine Frage noch zu Gimp: Ich sehe, du hast den Werkzeugkasten elegant an das Bild angefügt - ich habe da immer mehrere Fensterchen, die ich in der Gegend herumschiebe.
    Wie bekommt man den Werkzeugkasten elegant und fix an das Bild dran?
    (Außerdem habe ich mir auch noch soeben den Werkzeugkasten total verschmurgelt, aber den werde ich hoffentlich wieder hinkriegen.)
    Oder ist das eine neuere Version von Gimp? Ich habe derzeit immer noch eine ältere Gurke im Einsatz.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. November 2018
  16. Natascha Randt

    Natascha Randt Freund/in des Forums

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    In Gimp einfach unter dem Menüpunkt Fenster den Einzelfenster-Modus auswählen ...
     
  17. Leonorah Beverly

    Leonorah Beverly Superstar

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  18. Sumy Sands

    Sumy Sands Superstar

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    man kann das Menu (Docs) auch ganz abtrennen, konfigurieren die einzelnen Fenster z.B. auf einen zweiten Monitor schieben.
     
  19. Charlie Namiboo

    Charlie Namiboo Superstar

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    Das hätte ich Dir sowieso ad hoc nicht beantworten können, das Bild hab ich auf der Seite gefunden, die ich als Quelle angegeben hatte ... aber gut zu wissen, wie sowas funktioniert ... ich zerschieß mir auch gelegentlich die Menüs :)
     
  20. Balbera

    Balbera Aktiver Nutzer

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    Alo meine Anfänge waren gleich in Photoshop. Damals bekam man als Student das Programm gratis (oder man musste nur ganz wenig zahlen). Nunja, dieser Student hat mir dann gütigerweise sein PS CS2 "überlassen". Mit Win 7 konnte ich diese uralte Version dann aber nichtmehr von meiner CD aus installieren und ich musste mich nach anderen Bildbearbeitungsprogrammen umsehen. Ich habe einige probiert, alle gratis... ja, auch GIMP. Nichts konnte mich so wirklich überzeugen. Darum beschloss ich, mir PSE zuzulegen. Zuerst hatte ich (bis vor kurzem) noch PSE 9 und nun PSE 2018. Ausschlaggebend war der Preis, da man Elements schon um die 80 Euros bekommt, inklusive Premiere (für Videobearbeitung).

    Der Haken ist halt, dass PS Elements für Einsteiger gedacht ist. Deshalb habe ich mich weiter umgesehen und stieß auf Elements XXL, das ist ein Zusatzprogramm, welches viele unterdrückte Funktionen aktiviert (Kanäle usw.) Es ist ungefähr für 60 Euros zu haben und legal. Es gibt aber auch ein anderes für ungefähr 10 Euros, ist aber dann auch komplizierter in der Handhabung. Ich habe außerdem noch so einige Zusatzprogramme installiert, kostenpflichtige und gratis Plugins, wie zB.: Nikcollection oder Grey. Trotzdem reicht das alles nicht an die Vollversion heran ;)

    Ich kann nicht verstehen, dass man behauptet, PS sei gleichzusetzen mit Gimp. Denn das stimmt einfach nicht. Selbst Profis sind immer wieder überrascht und lernen noch dazu, weil PS einfach so riesig und mächtig in seiner Funktionsweise ist. Natürlich kann man mit GIMP oder anderen, ähnlichen Programmen, mit Knowhow und viel Fleiß auch auf das gleiche Ergebnis kommen aber es ist halt umständlich und mühsam. Und da lasse ich nun bewusst mal die ganzen "Actions", "Farblooks" usw. weg und rede allein von dem, was PS kann oder zu leisten imstande ist, wenn man sich sehr gut auskennt.

    Ein ganz simples Beispiel, damit man versteht, was ich meine:

    Ich selbst fotografiere nur selten Locations in SL, sondern mach die Hintergründe selbst (da geht es mir so wie Niani, ich hab einfach nicht die Zeit oder Lust mir eine passende Location zu suchen). Also muss ein Greenscreen her. Mit der Vollversion von PS, könnte ich das Grün anklicken und dann mit dem Hintergrundradierer alles Grün wegmachen (egal welche Nuancen es gibt). Oder ich mache das mit den Kanälen oder mit der Maskierungsmaske usw. Die Optionen sind einfach vielfältig. Mit meinem Elements muss ich auf das Licht beim Fotografieren achten, denn sonst kann ich's nicht ausschneiden oder muss anfangen umständlich herumzutun. Dann muss ich händisch aber Schatten malen usw... versteht ihr, was ich meine?

    Achja, gutes Stichwort sind übrigens Masken... ich könnte ohne Masken kein Bild mehr machen und bei GIMB gibt es die erst seit Kurzem ;)
    Jaha! Ich bin definitiv Photoshop verleibt, sorry Guys :/

    PS.: Was den goldenen Schnitt und Co angeht, das berücksichtige ich nie. Es muss mir gefallen und ich muss (im besten Fall) leicht zum Ziel kommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. November 2018

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