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kaum zu glauben!!!

Dieses Thema im Forum "Ich frage - ihr antwortet!" wurde erstellt von ChinChilla Scintilla, 27. August 2007.

  1. ChinChilla Scintilla

    ChinChilla Scintilla Nutzer

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    tja irgendwie versteh ich die auch nicht recht...ja ich habe denen schon einen auszug gepostet dort...darauf hin hatte ich die schlimme meldung mit bann bekommen usw. und jetzt darf oder soll ich es doch wieder dort posten...hmm naja ich habs gemacht alles geschwärzt ausser den buchungen von linden..damit sollten die zufrieden sein...soviel ärger für nichts...
     
  2. Arno Panacek

    Arno Panacek Superstar

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    Nochmal langsam zum Mitschreiben:
    Du hast jetzt das zweite mal Auszüge von deinem Bankkonto bei LL vorgelegt, auf denen die Abbuchungen seitens Linden nachgewiesen werden?
     
  3. ChinChilla Scintilla

    ChinChilla Scintilla Nutzer

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    hallo arno,
    ja ganz genau...das erste mal war diertekt am anfang worauf die mir direkt einen bösen text geschickt hatten...das man nichts von dritten hochladen dürfte usw. aber jetzt wurde ich aufgefordert genau das wieder zu tun:? ...echt komisch nur ich hoffe das die mich mal wieder reinlassen...schließlich haben die alles was sie brauchen um endlich drauf zu kommen das es ein fehler von denen war
     
  4. Alain Villiers

    Alain Villiers Aktiver Nutzer

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    Könntest Du den bösen Text mal posten? Mir scheint, da liegt einiges im argen.

    Linden Lab hat den Billing Support vor einigen Wochen an eine Drittfirma outsourced und es läuft alles andere als rund. Trotzdem liegt in vielen Fällen die Verantwortung bei den Nutzern. Besonders die Probleme, die sich aus den sprachlichen Missverständnissen ergeben, sorgen für Ärger auf beiden Seiten.
     
  5. Balthasar Trebuchet

    Balthasar Trebuchet Superstar

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    Sorry, aber für mich fehlt da noch so manch ein Puzzlestein in der Logik des Vorgangs. Wobei, Logik ist hier wohl der falsche Begriff.

    1. User ordert L$ per Bankeinzug.
    2. User erhält keine L$
    3. User wiederholt Order mehrfach (mind. 3x)
    4. User erhält weiter keine L$
    5. Linden belastet User für 3 Orders
    6. User erhält immer noch keine L$
    7. User widerruft Abbuchungen
    8. Linden sperrt deswegen den Account
    9. User widerspricht und schickt Abbuchungsnachweis
    10. Linden canceled Account wegen Verstoß gegen TOS
    11. User widerspricht erneut
    12 Linden gibt an, das sie keine Abbuchung im System haben
    13. User.... nun was wohl...
    14. Linden verlangt Abbuchungsnachweis und bietet Reaktivierung gegen erneute Zahlung an

    Mir stellen sich folgende Fragen:

    Der User sagt, er habe keine L$ erhalten. Ein möglicher Nachweis dafür (Transaction History ohne entsprechende Vorgänge im Abgleich mit Kontoauszug) wird von Seiten User nicht vorgelegt. Wäre zwar hilfreich gewesen, aber warum Linden etwas zuschicken, das sie selbst als Dienstleistung erstellen und den Kunden verfügbar machen? Trotzdem hätte eine solche Vorgehensweise vermutlich eine Menge Ärger erspart.

    Linden behauptet nach den vom User hier übermittelten Infos an keiner Stelle, L$ "überwiesen" zu haben, noch erbringen sie ihrerseis einen Nachweis, das ein Upload auf das Userkonto erfolgt ist. Das Thema wird überhaupt nicht berührt. Das normalste wäre doch folgendes von Seiten Linden:
    "Lieber Kunde, Du hast bei uns L$ geordert (hier der Nachweis), wir haben von Deinem RL-Konto xxx abgebucht (hier der Nachweis), wir haben dafür xxx L$ gezahlt (hier der Nachweis). Aufgrund der erfolgten Rückbuchung (hier der Nachweis) erlauben wir uns, die Geschäftsbeziehung für beendet zu erklären und den uns entstandenen Schaden durch Einzug des L$ Guthabens auszugleichen (siehe TOS)."
    Die genannten Nachweise dürften doch wohl auf einem einzigen User-Konto Auszug zu finden sein.

    Nun hat Linden nach Aussage des Users nicht mal mehr die erfolgten Abbuchungen im System, weis aber andererseits genau, welchen Betrag sie gerne hätten, um eine vermutlich ebenfalls nicht mehr nachweisbare L$ Auszahlung auszugleichen..... Der User seinerseits möchte erst die L$ haben, bevor er nochmal zahlt. Das kann nun mal beides nicht funktionieren. Eigentlich geht hier nur ein Zug um Zug Geschäft: Linden schaltet Account frei, User ordert erneut, Linden zahlt L$.

    Meine persönliche Meinung: So langsam wird es nun zur Groteske. Entweder Linden führt den Nachweis, das sie geschädigt wurden = L$ gezahlt haben bei entzogener Gegenleistung oder sie stellen freundlicher Weise den Account wieder her und vergessen die Sache.

    LG
    Balt
     
  6. Linda Paine

    Linda Paine Guest

    in der Zusammenfassung erinnert es mich auch sehr an meine Erfahrungen mit der Telekom um einen gekündigten Internetanschluss. Hier ist nur das dumme, User will das Geld sehen.
     
  7. Asani Wise

    Asani Wise Nutzer

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    @Balt Gut gebrüllt Löwe!!! :wink:

    @Linda Stimme dir in vollem Umfang zu ... hab seit Jahren nix mehr mit der Telekom zu tun - und freiwillig nie wieder!!! :twisted:
    Nun kommts: Vorgestern Brief von besagtem Unternehmen ... Ich hab da eine Kundennummer und Buchungskonto??? von letztem Jahr??? Die spinnen die Römer wo ich doch seit 2 Jahren glücklicher Kunde von einem Privatanbieter bin ... :? :twisted: :roll:
    LG

    sry OT
     
  8. Sepp Ochs

    Sepp Ochs Freund/in des Forums

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    Ja Balt! Die Wiederherstellung des Accounts scheint mir auch das einzig Vernünftige zu sein. Wenn dann eine von zwei Streitparteien meint, die jeweils andere würde ihr Geld schulden, ließe sich so ein Streit auch bei einem nicht-gesperrten Account führen. Ich denke die Androhung einer Sperre würde ausreichend Druck erzeugen. Echte Sperren machen es nur komplizierter, da das "Opfer" seinen inworld-Verpflichtungen nicht nachkommen kann, ja meistens nicht mal in der Lage ist, dritte entsprechend zu kontaktieren und zu informieren. Ein "Ausstieg" aus dem zweiten Leben drängt sich dann geradezu auf. Deshalb halte ich diese Sperr-Mania (was für'n geiles Wort) von LL für ziemlich unkoordiniert und keinesfalls professionell. Aber naja, das ist halt das Hebelgesetz *fg*.

    Leider muss ich hier in die gleiche Kerbe hauen, wie ChinChilla: Mein Fall weist einige Parallelen auf. Einziger Unterschied: Ich habe einige Tage vorher in einem Ticket die Rückbuchung angedroht, bevor ich sie veranlasst habe. Das war im Juno(!) und bis zum 5.9. habe ich die Sache als erledigt angesehen, zumal das entsprechende Ticket von LL am 10.07. ein "solution provided" bekam, am 31.07. sogar noch ein Reminder geschickt wurde, worauf ich das Ticket am 02.08. geschlossen hatte. Ich habe damals in -> diesem Thread einen Bericht gepostet. Die Sache war erledigt, dachte ich....

    Pustekuchen!

    Seit dem 05.09. weiß ich, dass man nicht darauf vertrauen sollte, wenn man glaubt, das ein Fall bzw. Konflikt mit LL abgeschlossen ist, weil das Ticket mit "solution provided" geschlossen wurde.

    Ganze 10 Wochen nach dem eigentlichen "Vorfall", wurde der Account mal wieder gesperrt und es wurde die Begründung dazu in ein völlig anderes (und bereits geschlossenes!) Ticket geschrieben, welches mit diesem Fall überhaupt nichts zu tun hatte.

    /Ironie an:
    :!: :!: :!: Also, liebe Lastschriftverfahren-Nutzer, lasst euch gesagt sein: kommt blos nicht auf die vorwitzige Idee, eine Rückbuchung zu veranlassen, blos ihr MAL keine L$ [libary:a0836ec6d2]Währung in [SecondLife]. Umtauschverhältnis ca. 1 Euro = 250 [L$][/libary:a0836ec6d2] bekommen habt. Damit müsst ihr leben, sowas kommt halt mal vor. Zahlt einfach noch mal und alles ist gut! Sonst zieht es sich Wochen und Monate hin und macht einen Riesenärger! :!: :!: :!:
    / Ironie aus

    Allerdings weiß ich nicht, welches denn sonst eine angemessene Reaktion ist, wenn man für nicht erhaltenene Leistungen bezahlen soll. Wer ausreichend Geduld und liquide Mittel mitbringt, kann evtl. zunächst diskutieren. Ich war so frei, von meinem Recht des Widerspruchs gegen den Bankeinzug, Gebrauch zu machen.... und bin damit auf die Schnauze gefallen. Aua!

    Aber weiter in der Geschichte: Die besagte Sperre vom 5.9. wurde mir als "final solution" Antwort in ein anderes, bereits von mir geschlossenes, weil gelöstes, Ticket geschrieben. Ja jetzt wirds richtig kompliziert, LOL. Also das war so:

    Am 26.08. wurden meine beiden Accounts (ohne Begründung) disabled. Leidgeprüft, wie ich schon damals war, und im Bewusstsein über die derzeitige erneute Welle massenhafter Sperrungen deutscher Accounts (SLinfo sei Dank!), habe ich mir zunächst nicht viel dabei gedacht und am 29.8. ein entsprechendes Ticket verfasst. Die Freischaltung beider Accounts habe ich am 30.8. im Livechat (->hier gepostet) erreichen können. Daraufhin habe ich das entsprechende Ticket mit der Bemerkung geschlossen, dass mir im Livechat bereits geholfen wurde. Ok, weiter geht's, dachte ich.

    Aber die Freude währte nicht lange. In genau dieses geschlossene Ticket schrieb LL dann die Begründung für eine erneute Sperre am 5.9. als "final solution" hinein. LOL, naja Humor haben sie ja, das muss man Ihnen lassen. :evil: :evil: :evil:
    LL bezog sich dabei offenbar auf die Ereignisse im Juno.

    (Anmerkung: diese erneute und diesmal begründete Sperre betrifft allerdings nur meinen Mainaccount, also nicht Sepp Ochs, welchen ich als Alternate verwende. Die Tatsache, dass beide Accounts zusammen gehören, steht leider schon sehr lange auf der Liste der Dinge, die LL nicht begriffen hat, warum auch immer)

    Daraufhin habe ich am 6.9. einen erneuten Livechat gestartet. Hier das Transscript:
    Seitdem hat sich nichts neues ergeben, still ruht der See...

    Und wenn ich mir Chinchilla's Fall (oder auch einige andere) so ansehe, habe ich nicht allzu viel Hoffnung, dass sich die Sache zum Guten wendet. Denn eines ist ganz offensichtlich: LL ist nicht in der Lage, die von Ihnen selbst bereitgestellte Account- und Transactionhistorie ad hoc zu überprüfen. Ich habe auch meine Zweifel, ob sie überhaupt in der Lage sind, länger zurückliegende Transaktionen nachzuvollziehen.
    Andererseits gehe ich davon aus, dass so etwas gar nicht sein kann. Denn dies würde ja bedeuten, dass es auf eine Art Kann-Bestimmung hinausläuft, ob Gutschriften korrekt erfolgen oder nicht. Man muss quasi Glück haben, wenn alles glatt gehen soll.

    Offensichtlich wird die Rückbuchung an sich zum Anlass für eine Sicherungssperre des betreffenden Accounts genommen. Eine Prüfung, ob die Rückbuchung berechtigt war, erfolgt nicht. Statt dessen überlässt man es dem "Opfer" die Zusammenhänge zu erklären und zu "beweisen". Ein solcher Beweis ist im Übrigen nicht wirklich möglich. Denn die RL-Kontoauszüge beweisen ja nur die jeweilige Ab- und Rückbuchung. Die Fehlgeschlagenen Transaktionen innerhalb des Account-Kontos liegen, wenn überhaupt , nur in digitaler Form vor, sind also manipulierbar und werden deshalb kaum als Beweis gelten können.

    Also hilft nur eines weiter: LL muss in den eigenen Logbüchern erkennen können, das (z.B. ich) tatsächlich keine L$ [libary:a0836ec6d2]Währung in [SecondLife]. Umtauschverhältnis ca. 1 Euro = 250 [L$][/libary:a0836ec6d2] erhalten habe. Erst wenn sie diese Tatsache anerkennen, ist das Problem gelöst. Wie oben erwähnt, darf aber angezweifelt werden, dass LL dazu überhaupt in der Lage ist.

    So. Na toll - und wie geht's nun weiter?

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    LG Sepp
     
  9. Carlos Philbin

    Carlos Philbin Freund/in des Forums

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    Wundert mich warum sie hier von einer Rückbuchung von Linden$ spricht und warum das nicht möglich gewesen sein sollte weil eine Bank US$ oder € Zahlung verweigert. Dass es negative Linden$ Salden gibt, hat sich doch mittlerweile mehrfach gezeigt.

    Interessant wäre es zu wissen, ob diese Supporter auch die Transactionhistory mit der Balanceangabe vergleichen.
    Denn da wäre es mE am schnellsten ersichtlich, dass der LindeX Transfer fehlgeschlagen ist, oder nicht dort ankam, wo er ankommen sollte.

    Grüße Carlos - drückt weiterhin allen Betroffenen die Daumen
     
  10. Arno Panacek

    Arno Panacek Superstar

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    Ich weiß, es klingt jetzt sehr rechthaberisch - sorry dafür! :?

    Es ist sehr wichtig, dass dieser Thread jetzt (endlich!) die Wendung nimmt, die ich mir wünsche und für die ich immer "plädiert" habe. Diese Wendung besteht in der unbedingten Anerkenntnis der Tatsache, dass LL hier in diesen Fällen riesigen Bockmist gebaut hat und fröhlich weiterhin baut.

    Warum halte ich es für so wichtig, dass LL-Schönfärbereien, die in Form von "es wird wohl eher so gewesen , dass ...." auch in diesem Thread genügend stattgefunden haben, aufhören? Weil die Tatsache, dass LL hier Unfähigkeit und tlw. (Problemursachen-)Ignoranz an den Tag legt, auch mal ganz einfach seriös beschrieben und dann aber bitte auch unbestritten stehen bleiben muss. Als Warnung für Jedermann sozusagen, dass quasi jederzeit und aus heiterem Himmel (was auch manchmal bedeutet: völlig grundlos) von LL eine (User-)Katastrophe ausgelöst werden kann. Ich meine hier insbesondere die anscheinend oftmals willkürlichen Account-Sperren.

    Ich mag SL sehr und bin für alles dankbar, was es hier gibt und was hier alles funktioniert. Aber ich bin auch erschrocken und sehr wütend über solche Dinge, wie sie z.B. ChinChilla und Sepp hier passieren.
     
  11. Carlos Philbin

    Carlos Philbin Freund/in des Forums

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    Um meinen Logikknoten zu entwirren, eine Ergänzung/Nachfrage zu diesem Kaufprozeß.
    Da es sich bei den betroffenen Fällen um Bankeinzug handelt, ist es nicht(?!) möglich Linden$ direkt zu kaufen.
    deswegen:
    1. User bucht Geld auf sein SL Konto (increase credit) - das eigene Bankkonto wird erst später belastet, dem US$ Konto in SL wird, wenn alles klappt, der Betrag in US$ sofort gutgeschrieben.
    2. User kauft mittels der gutgeschriebenen US$, Linden$ via LindeX

    Die Frage, die sich jetzt mir stellt, sofern ich den Vorgang richtig beschrieben habe, bei welchem Punkt trat der Fehler auf?

    Sofern es 2. ist, dann sieht der Support wohl, dass für Punkt 1 ja tatsächlich US$ dem Konto gutgeschrieben wurden. Wenn ich als User jetzt eine Rückbuchung bei meiner Bank veranlasse, dann erscheint diese in diesem Fall für den Supportmitarbeiter als nicht berechtigt.

    Bitte um Korrekturen und Hilfestellungen zur Logikfindung.

    Grüße Carlos
     
  12. Sepp Ochs

    Sepp Ochs Freund/in des Forums

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    nochmal als Kurzfassung: An welcher Stelle trat der Fehler auf?

    In meinem Fall:

    1. 500 US$ gekauft, diese wurden korrekt gutgeschrieben (Accounthistory)
    2. LindeX Buy L$ mit dem Versuch, die 500 US$ in L$ zu tauschen scheitert
    3. nach dem gescheiterten Versuch sind die 500 US$ aus der Accounthistory ins "Nirwana" verschwunden
    4. Es gibt keine L$ Gutschrift über die Summe (Transaction- und Accounthistory)
    5. einige Tage später wird der Euro-Gegenwert für die 500 US$ vom RL-Konto abgebucht.
    6. Ticket
    7. Rückbuchung
    8. 10 Wochen Pause
    9 Accountsperre

    Wie gesagt, ich mache mir ernsthafte Sorgen darüber, dass die von mir damals gespeicherte Account- und Transactionhistory nicht als Beweis gelten werden. Schon allein deshalb, weil LL diese offenbar nicht mehr selbst einsehen kann.

    Da nun 500 US$ für mich kein Pappenstiel sind und außerdem noch wesentlich mehr Geld auf dem gesperrten Mainaccount liegen, fällt es mir außerordentlich schwer, gute Laune zu bewahren.

    LG Sepp
     
  13. Carlos Philbin

    Carlos Philbin Freund/in des Forums

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    Danke Sepp für den Nachtrag.

    Dadurch könnte sich ein mögliches Mißverständnis gelüftet haben.
    Wenn der Support behauptet, es wurde ein Gegenwert für die Einzahlung erbracht und gleichzeitig der User behauptet, dass er keine Lindens erhielt, so haben leider beide Recht.

    MW. findet bei einer LindeX Transaktion ein Kauf/Tausch unter residents statt. Lindens kassiert die Gebühren.
    Sollte da jetzt auf einer Seite ein Fehler sein, dass nämlich der Lindenstransfer nicht klappte, so kann es durchaus sein, dass der US$ Transfer geklappt hat.
    Wie auch immer, auf jeden Fall ein Fehler seitens der von Lindens verwendeten Systemen.

    Hoffentlich läßt sich das noch klären, was mit den 500U$ bei LindeX passierte.

    Grüße Carlos
     
  14. Alain Villiers

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    Vor diesem Hintergrund wird natürlich jedes Geschäft zum Glücksspiel. Manchmal agiert Linden Lab als hätten sie nur ein Postfach auf den Cayman Islands.
    In den USA hätten die Fälle von ChinChilla und Sepp Potential für Verbraucherschutzklagen. Ich würde mich an Eurer Stelle mal in den amerikanischen boards umtun, ob es dort Leidensgenossen gibt.
     
  15. Sepp Ochs

    Sepp Ochs Freund/in des Forums

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    Nun, dass es ein Missverständnis ist, hoffe ich sebst auch. Die Antwort vom Support (Prüfung auf "höherer Ebene") steht ja noch aus.

    Wie können beide Seiten Recht haben? :shock:

    Seit kurzem 5.9.) steht von LL Seite die Behauptung im Raum, ich hätte 500 US$ zur Verfügung gestellt bekommen, die ich nicht mit dem entsprechenden Gegenwert in Euro bezahlt habe. Ich behaupte das Gegenteil. Wir können nicht beide Recht haben.

    Bis zu diesem Zeitpunkt (also 10 Wochen lang) habe ich die Sache als "erledigt" betrachtet. Ich war quit mit LL. Ich kann weder über die US$, noch über die L$ aus dieser fehlgeschlagenen Transaktion verfügen. Im Gegenzug habe ich die Zahlung verweigert, wir sind also "quit".

    Sorry, aber "beide haben Recht", kann ich nicht einsehen. Mal angenommen, ich hätte die Zahlung nicht storniert, dann hätte ich im günstigsten Fall einige Wochen und Tickets später mein Geld inworld zur Verfügung gehabt. Im ungünstigsten Fall, hätte LL dies aber ebensowenig nachvollziehen können, wie diesen Fall jetzt. Dann hätte ich in die Röhre geguckt und der Hebel ist auf meiner Seite leider extrem kurz. In beiden Fällen wäre der eigentliche Fehler aber immernoch der LindeX Buy gewesen. Und für diesen fühle ich mich nicht verantwortlich.

    LL stellt in der Begründung für die Sperre die klare Forderung, den Betrag erneut zu zahlen. Dies wäre nur in dem Fall berechtigt, dass die 500 US$ unberührt meinem Account zur Verfügung stehen. Ich habe die Accounthistory seit dem Vorfall fast täglich verfolgt, weil ich genau das erwartet habe. Nämlich dass die beim LindeX Buy verschwundenen US$ später wieder auftauchen. Das taten sie aber nicht. Die Balance beträgt Null/Zero. Das entsprechende Ticket war längst geschrieben (Juni) und von LL als "solution provided" markiert. Im Kommentar stand, dass sie mir die 500 US$ nicht geben können, weil sie den Gegenwert nicht erhalten haben. OK, so what? Damit habe ich doch gut leben können. Den Fall Monate später wieder aufzurollen und erneut Geld einzufordern ist eigentlich eine Frechheit. Wobei ich allerdings immernoch hoffe, dass sie sich als Missverständnis herausstellt und einfach nur in der "Schlampigkeit" des Systems begründet liegt.

    Sorry, wenn das jetzt etwas "erregt" rüberkam. Ist nicht persönlich Carlos. Wollte nur mal klarstellen wo mein Rechtsempfinden liegt.

    LG Sepp
     
  16. Carlos Philbin

    Carlos Philbin Freund/in des Forums

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    Indem es sich um 2 verschiedene Sachverhalte handelt.

    1. du "kaufst" 500US$ credit

    2. du tauscht einen credit mittels LindeX in Lindens

    1. hat ja geklappt, und wenn es jetzt seitens Support isoliert betrachtet wird, ist eine Rückbuchung deinerseits tatsächlich nicht berechtigt

    2. ist vereinfacht betrachtet ein Tauschgeschäft unter Usern mittels einer von Lindens bereitgestellten "Plattform". So wie es Inworld zu Fehlern bei der Auslieferung von "gekauften" Gegenständen kommt, ist es hier offensichtlich auch zu solch einer Fehlfunktion gekommen.
    Die von Lindens vorgeschlagene Problemlösung erinnert leider erschreckend stark an die Versuche verlorenes Inventory wieder herzustellen. (Cache leeren -> alternative Sim usw.)

    Ich versuche die Sachlage lediglich nüchtern darzustellen.
    Dass hierbei der Support die Sachlage zu deinem Nachteil nicht überblickt, ist für mich unstrittig.
    Hierbei sollte von Seiten des Supports dringends ein Datenbankler hinzugezogen werden.

    Allerdings stellt es sich für mich als 2 unterschiedliche Sachverhalte dar. Wobei die Billingabteilung wohl nur Punkt 1. isoliert betrachtet/betrachten kann.

    Grüße Carlos
     
  17. Sepp Ochs

    Sepp Ochs Freund/in des Forums

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    Lieber Carlos,

    ich bin dir ehrlich dankbar für die intensive Analyse, die du meinem Problem widmest. Letztendlich ist meine Hoffnung, die Sache zum Guten zu wenden, auch darin begründet, dass ich auf kompetent sachliche Hilfe aus der Community bauen kann. Nicht nur für den Fall des positiven Ausgangs ist ein wiederholter Dank an dich, die SLinfo-Community und Swapps+Mods angebracht. Eventuell kann auch ein ähnlich betroffener Leser davon profitieren.

    Du sagst, das sind zwei paar Schuhe. Das stimmt. Technisch gesehen schulde ich LL 500 US$, weil die entsprechende Gutschrift auf meinem Account erfolgte.

    Allerdings vermisse ich den sogenannten "gesunden Menschenverstand" bei der weiteren Vorgehensweise durch LL bzw. deren Support. Fragen die sich denn nicht, wozu jemand 500 US$ auf seinen Account lädt? Etwa um die Gebühr für den Premium für sieben Jahre im Voraus zu bezahlen? Ok, man könnte auch SIMs damit kaufen. Auch dies dürfte aber mit zwei drei Mausklicks geklärt sein. Also im wahrscheinlichsten Fall hatte derjenige vor, dieses Geld inworld in Form von L$ zu verwenden. Dies ist die wahrscheinlichste Zielstellung der Transaktion und wird parallel im entsprechenden Ticket ja auch zum Ausdruck gebracht.

    Jetzt schreibt derjenige, der die 500 US$ geladen hat, ein Support-Ticket und behauptet darin, dass eine LindeX-Transaktion fehlgeschlagen ist und seit dem diese 500 US$ "verschwunden" sind. Er fordert LL auf dies zu prüfen.

    Eine Woche lang tut sich nichts, woraufhin derjenige einen weiteren Eintrag in das Support-Ticket verfasst, in dem er die Rückbuchung der 500US$ auf sein RL-Bankkonto androht. LL schweigt weiter.

    (Anmerkung: als Insider weiß man freilich, dass LL zu dieser Zeit einige Probleme mit dem eigenen Support-System zu bewältigen hatte. Will sagen, etwas mehr Geduld meinerseits wäre evtl. angebracht gewesen. Die Höhe der Summe, um die es hierbei geht, lies mir aber keinen großen Spielraum für Geduld)

    LL reagiert erst, als die Drohung wahr gemacht wird. Allerdings vollkommen desorientiert: LL schreibt nun, das Ticket habe sich erledigt, weil man niemals 500 US$ erhalten habe.

    Sich unverstanden aber auch ungeschädigt fühlend und im Bewusstsein über diverse anderer technischer Probleme, die LL zu bewältigen hat, fügt sich derjenige in sein Schicksal und läßt es gut sein. Besorgt sich die benötigten L$ auf anderem Wege; übrigens ist auch das ein wichtiger Grund, für die relativ kurzfristige Rückbuchung der 500 US$: Liquidität!

    Carlos, du hast Recht, wenn du sagst, dass LL zwischen den Transaktionen mit US$ und jenen mit L$ einen Unterschied macht. So gesehen muss der Fall früher oder später auflaufen. Ich danke dir sehr für diesen Hinweis, da er hoffentlich zum Kern des Problems führt.

    Ich meine aber, LL genügend Informationen gegeben zu haben, aus denen ersichtlich wird, dass mir der L$ Gegenwert für meine 500US$ nie zur Verfügung gestanden hat. Und ich finde auch, das es nicht zuviel verlangt ist, dies wenigstens mal nachzuprüfen, bevor man sich hinstellt und sagt: Du bist gesperrt, wir löschen Dich ganz von der Bildfläche und all deine Alts gleich mit, es sein denn du gibts uns 500 US$!

    Es kann aber auch gut sein, dass LL die derzeitige L$ Balance des Accounts für "verdächtig hoch" hält, wenn ja die Transaktion (aus ihrer Sicht "angeblich") nicht geklappt hat, fragen die sich vielleicht, woher dann die ganzen L$ kommen. Diese Frage haben sie mir aber nicht gestellt. Bei Bedarf erkläre ich auch dies gern.

    LG Sepp
     
  18. Sepp Ochs

    Sepp Ochs Freund/in des Forums

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    Hallo ChinChilla, lebst du noch?

    ich hab grad eben den 3 Stunden Live Chat mit 3 Lindens hinter mir. Der letzte musste auch noch (in England sitzend) mit seinem "Abteilungsleiter" skypen und so...

    Naja, die gute Nachricht: mein Mainaccount ist wieder frei und ich habe es schriftlich, dass der Abteilungsleiter offenbar ein Einsehen hatte.

    Die schlechte Nachricht: ich habe kein Bock mehr, das ganze hier heute zu posten. Wird ne sehr lange Geschichte und es ist auch fraglich ob es tatsächlich mehrere Leute interessiert. Bankeinzug ist eh Geschichte und die Zahl derer, die eine Rückbuchung machen ist sicher nicht groß.

    Kern dieses Postings ist: nicht aufgeben!

    LG Sepp

    Edit: Ach und danke Carlos! Mit Deinen Hinweisen konnte ich den Bohrer offenbar an der richtigen Stelle ansetzen. Ich habe zwar noch immer keine genaue Aussage Seitens LL, was schief gelaufen ist, aber so wurde mindestens ein Missverständnis aus dem Weg geräumt.
     
  19. Das freut mich Sepp :) WB Sepp

    Sehen uns sicher mal inworld, bald mal wieder :D
     
  20. ChinChilla Scintilla

    ChinChilla Scintilla Nutzer

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    hmm freut mich für dich...bei mir ist leider noch nichts neues rausgekommen...hab ja erst 6 mal telefonisch mit dem support gesprochen...ich weiß nicht warum die solange brauchen...wo es bei mir so eindeutig ist...ich bin stinksauer auf die leute da...am anfang kam im ticket rasch ne antwort nun nachdem ich den meinen bankauszug erneut geschickt habe ist wieder sendepause...kein kommentar mehr im ticket nichts...so ein problem löst man innerhalb von zwei tagen ok sagen wir eine woche...

    bin einfach nur enttäuscht von lindenlab...ich renn da jetzt über einen monat hinterher..das kanns nicht sein..support woltle sich persönlich bei mir melden per email bis heute ist nichts angekommen... :evil:

    ich betone nochmal lindenlab hat ohne mein wissen geld abgebucht...vielleicht brauchen die auch nur so lange um sich eine nette entschuldigung auszudenken kein plan
     

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