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Timeout 14.9.2009 / LindenLab forciert neue Brand-Style-Copyright Guidelines

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen zu SecondLife" wurde erstellt von Minx Glaz, 20. August 2009.

  1. Leonhardo Regenbogen

    Leonhardo Regenbogen Superstar

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    Also wenn in SL keine RL-Autos ohne Erlaubniss des Herstellers mehr gebaut werden dürfen, dann schlage ich vor, nur noch Wartburgs und Trabants nachzubauen. Da gibt es keine Hersteller mehr. ;-)
    Eine Welt voller Trabants und Wartburgs würde den Trend in SL auch gut verdeutkichen.

    Leon
     
  2. Yistin Usher

    Yistin Usher Guest

    Linux ist ein recht gutes Beispiel dafür, wie manche Dinge auch nach Hinten losgehen können.

    Die ersten Linuxversionen waren also kostenlos, um das bekannt zu machen? Bitte, liebe Leute, informiert euch, bevor ihr so einen Blödsinn in Umlauf setzt.

    Der Begriff "Linux" betrifft nur und ausschließlich den von Linus Thorwald entwickelten Systemkern, das wird heute gern übersehen . Dieser Kern steht von Anbeginn bis heute unter der GPL und ist mithin frei verfügbar, er kann in verschiedensten Versionen im Internet kostenfrei geladen werden.

    Das ganze Drumherum sind Tools und Programme, die in weiten Teilen aus der Unixwelt stammen und unter unterschiedlichsten Lizenzen vertrieben werden. So hat z. B. der weitverbreitete Apache Webserver eine ganz eigene Lizenz. Es sind dabei meist verschiedene Varianten der GPL in Verwendung, aber auch die BSD- und Apache-Lizenzen haben ihre Befürworter. Allen gemeinsam ist die mehr oder weniger uneingeschränkte freie Weitergabe.

    Die Frage, womit sich Distributionen finanzieren und warum die Geld kosten, ist eine andere. Zum einen kostetn die allermeisten Distributionen keineswegs unbedingt Geld. Debian und das Debian-Derivat Ubuntu sind komplett kostenfrei per Download zu bekommen. Etwas komplexer wird das z.B. bei OpenSuSE und Fedora. Beide sind "Community Versionen", die problemlos frei im Internet erhältlich sind. Beide werden aber auch als Testfeld genutzt für teuere "Enterprise" Versionen. Bei OpenSUSE ist das das Enterprise Linux bzw die SUSE Linux Enterprise Server. Beide kosten richtig Geld - da ist dann allerdings auch sehr umfassender Support, also eine direkte Mannleistung enthalten. Ubuntu beitet ebenfalls Support an, der zu bezahlen ist. Das Fedora Pendant ist RedHat mit dem RHEL, "Red hat Enterprise Linux". da wird das ganz verrückt. Da die von RedHat für diese Systeme verwendeten Quellcodes unter der GPL stehen, müssen sie frei zur Verfügung stehen - und da hat dann die Community wieder eine Serverversion aus dem kommerziellen RHEL gebaut, die unter CentOS frei downloadbar ist. Diese wiederum ohne jeglichen Firmensupport.

    Man kann nahezu jede Linuxversion, auch Embedded Linux, irgendwo frei und legal herunterladen.

    Was man bei käuflichen "Open" oder "Community" Distributionen bezahlt, ist kaum die Entwicklungsarbeit von Linuxentwicklern. Das ist schlicht das Pressen auf CD/DVD, das Drucken eines Handbuches usw. und, last but not least, das Zusammenstellen tausender Programme und das nahtlose Einfügen in die Distribution und den Installer.

    Wer wirklich meint, mit ca 50 EUR für eine Packung OpenSUSE die Entwickler zu bezahlen, lebt nicht mehr in der Realität: Das Paket enthält auf den Datenträgern einige Tausend Programmpaketevom Winzig-Tool bis hin zu Officepaketen und Grafikbearbeitung.

    Wäre auf diesem Wege - und ohne großes Copyright-Geraffel - kein Geld zu verdienen, wären diverse Firmen längst pleite. Ich halte es auch für zweifelhaft, das Firmen wie IBM Entwickler aus reiner Nächstenliebe freistellen, die freie Software im Linux entwickeln. (z.B. Vietse Venema, der in einem "Sabbatical Year" den MailAgent Postfix entwickelt hat). Würden die Firmen sich da keinen Vorteil versprechen, würde da wohl nicht viel passieren.
     
  3. eighthdwarf Checchinato

    eighthdwarf Checchinato Forumsgott/göttin

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    Eben.
    Die Künstler werden für ihre Produkte bezahlt, nicht für ihre Ideen: ein Autor wird bezahlt für seine Bücher bzw Comics, nicht für die Idee oder das Exposé dafür, ein Designer für die fertigen Designs (Texturen oder Produkte), ein Scripter für die Scripts (nicht für die Idee für das Script), ein Musiker für das Spielen des Songs bzw für die Noten dafür, nicht für die Idee für den Song etc.

    Den Markennamen schützen? Pfff.
    Wenn ich sehe wie manche einen häufigen Vornamen bzw. die Verkleinerungsform davon als Markenname schützen (siehe Madonna (wobei sie selbst hat ja kein TM auf ihren Namen), Mercedes, Barbie, etc), oder sich das TM auf irgendein Allgemeingut ermogeln und anschließend alles, was irgendwie, bei viel Fantasie, entfernt damit in Verbindung gebracht werden könnte, verklagen... Da frage ich mich echt, wie gierig sind die Leute.
    Schau dir das mit 4711 und dem Taxiunternehmen an als Beispiel. (1147 im Rückfenster und in der Telefonnummer? Verletzung des Markenschutzes, muss weg!)
    Oder das vorher erwähnte D&G - wenn ein Shop von 2 Leuten geführt wird deren Namen mit D und G anfängt, so what? Solang da keine Dolce&Gabbana-Designerklamotten-kopien drin sind, kanns der RL-Firma D&G doch egal sein. Und selbst wenn die Avatare Dolce und Gabbana mit Namen heißen - und? Sollen sie dann die Accounts aufgeben und mit neuen, anderen Avatarnamen neu beginnen?
    Micky, Donald, Michelangelo, Terminator etc - Figuren aus Kunst und Kultur, aus Disney- und anderen Filmen sind Allgemeingut: wieso muss es da irgendwelche geldgeilen Millionäre geben die da gleich ihre Existenz bedroht sehen und mit Anwälten kommen, obwohl es hier bei eventuellen Einnahmen pro Jahr um Beträge geht die sie pro Zehntelsekunde ausgeben?

    @Griseldis
    Ich kenne zufällig ein paar Künstler, manche waren recht positiv angetan wenn ihre Lieder "von den Spatzen auf dem Dach gepfiffen", also Allgemeingut wurden: das heißt ihre Musik kommt an, sie spielen nicht ins Leere hinein - und ihre CDs werden gekauft. Oder ein Comicschreiber, dessen Comics in der Straßenbahn diskutiert werden - wie sollen die Kids die Comics kennen wenn sie sie nicht gekauft haben: auch wenn er keine Hunderte mit seiner Kunst verdient, seine Figuren sind so ins Allgemeingut übergegangen.
    Die Künstler die ich kenne, - ja sie verdienen sich ein Zubrot mit ihrer Kunst, ob es Musik, Comics, Zeichnungen, Programmieren oder anderes ist, und ein paar wenige haben es geschafft ihre Kunst zum Vollzeitberuf zu machen - aber sie würden das auch machen wenn sie dabei nichts verdienen würden, einfach aus dem Drang der Kreativität heraus. Manche wurden erst bekannt nachdem sie auf den Straßen mit der Spendenschale daneben ihre Musik, ihre Bilder anboten - und? das ist nun mal der Drang der Kreativität, man folgt der Inspiration und kreiert, ob man dafür bezahlt wird oder nicht.

    @FeIch schimpfe nicht über Verlage und Medienfirmen, nur über deren ausbeuterischen, restriktiven Knebelverträge.
    Angenommen ich würde irgendein Produkt was man so im Supermarkt findet produzieren, sagen wir mal Wein - und diesen Wein würdeich irgendeinem Großhändler anbieten, der dann Werbung, Präsentation, Auslieferung an die Zwischen- und Einzelhändler in die Wege leitet, da würde mich ja auch niemand daran hindern, weitere Einheiten von meinem Wein einem anderen Großhändler anzubieten der das selbe dann bei seinen angeschlossenen Zwischen- und Einzelhändlern macht, und weitere Einheiten selbst zu nutzen und sogar anzubieten. Musikverlage besonders, aber auch Buchverlage sind aber so restriktiv, wie wenn ich all meinen Wein ab sofort nur diesem einen Großhändler geben müsste, und Ärger bekäme wenn ich was von meinem Wein zur eigenen Verwendung abzapfen oder gar unabhängig von diesem Großhändler anbieten würde.
    Klar hat ein Verlag seine Arbeit und seine Kosten, klar muss er dafür einen Anteil bekommen - aber er hätte nichts anzubieten wenn es die Künstler nicht gäbe deren Produkte er verkauft. Von daher ist es nur recht dass die Künstler einen gerechten Anteil am Erlös bekommen und nicht geknebelt werden.

    @Fe, Du hast mich gefragt was ich tun würde wenn irgendwer sich an meinen Ideen eine Goldene Nase verdient.
    Hier mal ein Auszug aus einem Journaleintrag auf meiner deviantArt-Seite:
    Ich denke das beantwortet deine Frage.
     
  4. Cecania Blackburn

    Cecania Blackburn Superstar

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    Die Ideen bzw. Gedanken/Aussagen hinter einem Werk das sind die Kunst. Ein gedrucktes Buch oder ein Ölgemälde ist Handwerk. Nur weil einer perfekt Picasso kopiert ist er noch lang kein Künstler....sondern normaler Handwerker.
    Jeder begabte Kunststudent malt technisch besser als Picasso, Dali, van Gogh usw. Aber das macht keinen Künstler. Dalis "Die Beständigkeit der Erinnerung" das ist Kunst...und nicht ein fotorealistisch gemalter Blumenstraus...das ist Handwerk.

    LG
     
  5. eighthdwarf Checchinato

    eighthdwarf Checchinato Forumsgott/göttin

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    Jein.
    Das Handwerk gehört zur Kunst dazu: erst die Beherrschung des Handwerks, zusammen mit der eigenen Kreativität, macht jemanden zum Künstler.
    Nimm 6 verschiedene Schriftsteller aus 6 verschiedenen Genres, und lass sie aus der Idee von z.B. "Romeo und Julia" eine Geschichte schreiben - und du bekommst 6 völlig vom Original und voneinander verschiedene Geschichten heraus, die aus der Synergie zwischen der Originalidee und der Inspiration und Kreativität der jeweiligen Schriftsteller hervorgegangen sind. Ok, dieses Szenario wäre aus Copyrightgründen relativ unwahrscheinlich, aber ich denke du weißt was ich meine.

    Und ein Restaurator, der es durch die Beherrschung seines Handwerks und durch seine Kreativität schafft, ein Buch, ein Bild oder ein Fresko so aussehen zu lassen als wäre die Zeit spurlos an ihm vorbeigegangen, wo außer der C14-Methode nichts darauf hinweist dass jemand anders als nur der Original-Künstler selbst daran gearbeitet hat, ist für mich nicht nur ein Handwerker sondern ebenfalls ein Künstler.
    Das wage ich zu bezweifeln :p
    Hast du schon mal versucht, etwas fotorealistisch zu malen? ;)
     
  6. Melanie Spad

    Melanie Spad Gesperrt

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    Barth das Urheberecht bleibt immer bei demjenigen der es erfunden hat du kannst somit nur gegen ein Markenrecht..sofern es als Marke angemeldet und in sämtlichen Unterkategorien geschützt ist verstossen.
    Unterkategorien müssen mit geschütz sein.
    Wenn D&G es in der Unterkategorie z.B Handtaschen nicht mit angemeldet ist kann ich meine Handtasche so ähnlich bauen.RL + SL

    btw..auf den Namen Madonna wird sicher kein Markenschutz bestehen können*gg
    sonst wäre die katholische Kirche längst Amok gelaufen und alle die vor ihr so hiessen..sowas geht nicht.
    Ich kann auch nicht allgemeine gebräuchliche Begriffe schützen..wie Hund,Katze Maus usw.
    Bei Imitaten ist es allgemein so das bei Imitaten ca 5 Unterscheidungsmerkmale reichen um es nicht mehr als dasselbe anzusehen,damit sind sie ein neuer..ähnlicher Nachbau.
     
  7. Fe McCarey

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    Hi

    Sorry Eight aber du widersprichst dich selbst. Oder du hast, mein Eindruck, wenig Ahnung von den Dingen, Klar kann ich als Schriftsteller mein buch genauso unter verschiedenen Verlägen vertreiben, wie auch mein Wein explisit nur bei einer Firma geführt werden kann. Ist sogar gar nicht mal so selten. Wir haben, privat, über einen Verlag ein Buch drucken lassen und auch vertrieben. Allerdings hat uns Druck usw keinen einzigen Cent gekostet, das hat wie gesagt alles der Verlag übernommen. Wenn ich dafür im Gegenzug denen das OK gebe, gleiche Beiträge nicht woanders zu vertreiben, dann finde ich das OK. Die würden aber nie hingehen und sagen, sie hätten die Artikel entworfen - großer Unterschied. Ich bekomme dafür von jeden Exemplar das verkauft wird einen entsprechenden Obolus, dafür das ich mich um nichts kümmern muß.

    Nochmals, ich selbst bestimme was ich unterschreibe. Und wenn ich einer Firma, einem verlag das alleinige Vermarktungsrecht übertrage, dann wird das auch so vorher festgelegt. Es zwingt mich aber nienamd, da auch zuzustimmen, wenns mit nicht paßt dann suche ich eine andere Frma, einen anderen Verlag.

    Und bezüglich Kunst, jeder I... kann ein Haus entwerfen, entsprechend seiner Ideen dann zeichnen, konstruiren lassen. Das heißt aber noch lange nicht das das Haus dann auch "Kunst" ist. Im Gegenzug schau dir mal an was manche Architekten verbocken, da wird völlig ohne Sinn und Verstand zusammenge"matscht". Am besten noch ein ultramodernen Aluvordach vor einem Fachwerkhaus, oder grelle Aluprofile. Alles schon gesehen. Handwerklich 1a, künstlerisch 6. Das eine kann nicht ohne das andere. Und jeder guter Architekt wird dir bestättigen können, das das Handwerk alleine nicht langt, im gegenteil, man lebt Architektur. Auch im privaten Bereich, bei jeder Handlung, einfach weil die Sicht der Dinge sich komplett verändert.

    Wenns nur darum geht zu zeichnen, dann muß ich kein Architekt werden, genausowenig wie ich Jornalist werden muß um Bücher zu schreiben, oder einfach nur Beiträge in Magazinen. Aber nicht jeder Journalist, jeder Maler ist in der Lage auch ein "Kunstwerk" zu schaffen, trotz handwerklichen Geschickts. Und genau weil die halt "mehr" können als das bloße "Handwerk", genau deshalb werden sie auch entsprechend anderes honoriert.

    Ist es wirklich so schlimm denen die entsprechende Zuwendung, und wenns halt materiell ist, zu gönnen?

    Jeder hat halt selbst das recht zu entscheiden, was mache ich mit dem was ich entwerfe, w2as ich gestalte, schaffe. Es hat niemand das Recht jemand anders vorzuschreiben, das darfst du aber nicht. Ausnahme, man verzichtet entsprechend FREIWILLIG auf diese Rechte. dafür wird man aber, unter entsprechenden Vetragspartnern, in der regel entsprechend eine Gegenleistung bekommen.

    Was ich aber gut verstehe ist, wenn jemand hingeht und sagt, ich lasse nun meine Firma schützen, samt Namen. Damit andere damit nicht Schindluder treiben. Wenn ich etwas als Kunde kaufe mit einem bestimmten Markennamen, dann verbinde ich damit etwas. Und ich wäre schon recht angefressen wenn ich für einen Porsche zahle und dann festellen, halt moment, der Porsche ist nen billiger Nachbau von jemanden der das kopiert hat. Davon abgesehen das es dann IMO unter Betrug fallen dürfte, weil vorspiegeln falscher Tatsachen. Zumindestens wenn aktiv dafür geworben wird.

    Grüße

    Fe
     
  8. eighthdwarf Checchinato

    eighthdwarf Checchinato Forumsgott/göttin

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    :shock: Höh?
    Wo habe ich gesagt dass niemand mit seinen Kreationen Geld verdienen darf?
    Ich hab damit nur gesagt, sobald durch Veröffentlichung (ob auf kommerziellem oder nichtkommerziellem Wege) etwas der Allgemeinheit zugänglich gemacht worden ist, ist es meiner Meinung nach Allgemeingut - und kann daher auch von der Allgemeinheit genutzt - also eben auch zitiert, oder als Basis neuer Ideen genommen, oder gar weiterentwickelt werden.

    Und: ich habe selbst gesagt:
    Wenn einer irgendwas uninspiriertes hinschustert ist er kein Künstler für mich, auch wenn es noch so gut ist vom Handwerklichen her. Und wenn jemand großartige Ideen hat aber sie nicht umsetzen kann mangels Talent, ist er zwar ein kreativer Geist aber kein Künstler in meinen Augen. Erst die Kombination macht es.
     
  9. Annalyse Apfelbaum

    Annalyse Apfelbaum Aktiver Nutzer

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    Mal von der Grundsatzdiskussion abgesehn, irgendjemand von Euch schon was geändert oder sich geprüft dahingehend, oder bemerkt das es bestimmte Dinge nicht mehr gibt?
     
  10. DMX Slade

    DMX Slade Aktiver Nutzer

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    Wenn ich z.B. Converse bei xstreet eingebe, habe ich ne menge treffer.
    Dachte das wäre nu verboten?
     
  11. Also ich muss mal sagen...es gibt geltendes Urheberrecht an welches sich jeder halten muss!:shock: Wer sachen nachbaut oder kopiert oder kopierte oder nachgemachte Sachen in Umlauf.... gäääääähn...:idea: Wenn ich z.b. Nike Schuhe hier in SL bastel und zum Verkauf anbiete muss ich damit rechnen dass Herr Nike seinen Anteil davon abhaben will. Aber mal im Ernst...warum muss man hier in SL MArkenlogos von RL Firmen benutzen? Meiner Meinung nach (die natürlich nicht jeder teilen muss) ist hier SL und nicht RL. Warum zum Geier muss man also Sachen aus dem realen leben in SL hineinbringen? Weil es sich besser verkauft? Oder welchen Grund gibt es dafür? Wie gesagt.... haltet euch an geltendes Urheber- und Markenrecht und ihr werdet keine Probleme haben. ;-) Ansonsten ...fröhliches bauen und verkaufen...

    LG
    PP :grin:
     

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