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WELT ONLINE vom 15.03.2007

Dieses Thema im Forum "Medienberichte über Second Life" wurde erstellt von CP Peterman, 15. März 2007.

  1. CP Peterman

    CP Peterman Aktiver Nutzer

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  2. Universe Lancaster

    Universe Lancaster Aktiver Nutzer

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    Der Bericht ist kritisch, dass schon.....aber er ist nicht so populistisch wie viele andere, die wir schon kennengelernt haben.

    Es zeigt einfach eine andere Sichtweise von SL, dass Benutzerzahlen scheinbar beschönigt werden usw.

    Im Grunde ist es auch wieder eine Werbung für SL....wenn auch vielleicht das Gegenteil bezweckt wurde.

    Mir sind Berichte in diesem Stil viel lieber, als wenn die Zeitungsfritzen die Sex-Kiste aufmachen....und letztlich auf Bild-Zeitungs-Niveau hochklettern :twisted:
     
  3. Takeshi Newman

    Takeshi Newman Freund/in des Forums

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    nicht einmal Sex erwähnt, gings da wirklich um SL?
     
  4. Cecilia Cortes

    Cecilia Cortes Nutzer

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    Ich finde den Artikel gar nicht mal so schlecht, obwohl der von der Welt ist.

    Ich muss vielen Punkten da zustimmen. Die Ergonomie ist unterirdisch in SL. Jemand, der gerade mal seinen Internet Browser bedienen kann, hat massive Probleme sich in SL zurecht zu finden. Und es haben nicht viele Menschen soviel Zeit sich die Bedienung des Programms anzueignen.

    Die technischen Probleme mit rebake Texture, die komplizierte Lösung des Inventars oder die gewöhnungsbedürftige Kameraführung kann man einem normalen Benutzer einfach nicht zumuten.

    Kreativ zu sein in SL, heisst nicht nur kreative Tätigkeit, sondern auch technisch versierte Fähigkeiten. Die Entwicklungsumgebung ist grauenhaft sowohl für Scripter, Builder als auch Designer und ist alles andere als State-of-the-art. Alleine das man immer nur online seine Sachen bauen kann ist ein Unding. Das einzige Tool, das benutzerfreundlich ist, ist der Shape-Former wo man gleich Live sieht wie sich die Form verändert.

    Nichtsdestotrotz kenne und liebe ich natürlich auch die guten Seiten von SL. Aber genau aus den obengenannten Gründen wird SL nie zum Massenmedium werden. Eine vernünftige Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist das Hauptproblem von SL. In diesem Punkt stimme ich mit dem Fazit des Artikels überein. SL ist eine spezielle Umgebung für eine spezielle Zielgruppe, sonst müssten ja die Userzahlen dieses Forums explodieren, aber selbst Popstar-Fans haben mehr Mitglieder in ihrem Forum. ;-)
     

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